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  • Hintergrundbild 1: Family Counseling Ausbildung: Teilnehmerin in Nahaufnahme
  • Hintergrundbild 2: Family Counseling Ausbildung: 2 Teilnehmerinnen im Fokus-Gespräch
  • Hintergrundbild 4: Family Counseling Ausbildung: Lehrtherapeut Svend Anderson im Fokus-Gespräch
  • Hintergrundbild 5: Family Counseling Ausbildung: Lehrtherapeutin Robin Menges
  • Hintergrundbild 6: Family Counseling Ausbildung: Eine zufriedene Teilnehmerin

Seminar & Vortrag

Aktuelle Seminare und Fortbildungen

Wenn Familie weh tut -
Ein Impulstag - Foto © evamawa _ photocase.de
Wenn Familie weh tut - Ein Impulstag

In diesem Einführungstag erleben Sie unsere Haltung und Werte und erfahren die Möglichkeiten des Family Counseling und des beziehungsorientierten Beratens sowie Details des Lehrganges.

Ein Tag mit Impulsen und Begegnung mit Robin Menges und Heinz Senoner.

Fr, 08.09.2017, IGfB, Innsbruck

 

Aktuelle Vorträge

Derzeit sind leider keine aktuellen Vorträge vorhanden.

Wir freuen uns schon darauf, Ihnen bald wieder Vorträge zu spannenden und wichtigen Themen anbieten zu können.

 

Themen

Wir vermitteln zu Themen rund um Beziehung, Erziehung und Entwicklung qualifizierte ReferentInnen.
Nachfolgend einige Beispiele:

  • „Und mir geht es trotzdem gut“ – Psychohygiene in Berufen, die viel zwischenmenschliche Kompetenz erfordern.
  • „Heikle Dialoge – Gespräche mit Eltern im pädagogischen Kontext“
  • „Familienbegleitung statt Familienberatung“
  • „Beziehungsweise“ – Beziehungskompetenz im beruflichen Alltag
  • „Familientherapeutische Interventionen im Hier und Jetzt“
  • „Von Konkurrenz zu Kooperation“
  • „Wer, wie, wo, was – Eine kompetente Familie, was ist denn das?“
  • „Erziehung: Begleitung ins Leben“
  • „Familien – irrational, emotional und stabil zugleich“
  • „Spielen, lernen, fördern? Was brauchen Kinder für eine gute Entwicklungsbasis?“
  • „Was brauchen Kinder – Grenzen, Nähe, Beziehung, Konflikte? Wie? Und worauf kommt es an?“
  • „Aggression – der Schmerz des Lebens im Miteinander“
  • „Achtsamkeit und Empathie in der Erziehung“
  • „Empathie oder Mitgefühl? Und darüber hinaus?“ Was es in der zwischenmenschlichen Arbeit braucht.
  • „Facetten der persönlichen Entwicklung im Erwachsenenalter“

 

Schule als Ort des Lebens

Diese Seminare sind speziell für pädagogische Institutionen konzipiert. Je nach gewünschter Intensität und Dauer können die Inhalte erweitert oder konzentriert angeboten werden. Uns ist die Praxisnähe zu Ihrer Arbeitswelt sehr wichtig. Daher passen wir Struktur und Inhalte gerne individuell für Sie an. Ein Wechsel zwischen theoretischen Inputs, praktischen Übungen und Aufmerksamkeitsübungen bereiten auf die Umsetzung in der eigenen Praxis vor.

Fachpersönliche Entwicklung

Als PädagogIn ist es wichtig, die eigene Persönlichkeit parallel zur Fachlichkeit weiterzuentwickeln und zunehmend das eine in das andere zu integrieren. Die eigenen persönlichen Ressourcen und Kompetenzen voll nutzen zu können, ist Teil der Entwicklung der persönlichen Autorität. Zudem ist es wichtig Selbstbewusstsein,  Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu stärken. Aber auch unsere Fähigkeiten, den anderen dort zu „sehen“ wo er/sie ist und auch dort abzuholen, sind gefordert. Wir müssen wissen, wie wir unser Verhalten anpassen und dabei das Heft nicht aus der Hand geben. Das ist ein spannender und lohnender persönlicher Prozess.

  • Wie entwickle und nutze ich meine persönlichen Ressourcen und Kompetenzen in meinem Beruf?
  • Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen
  • Wie bleibe ich präsent und achtsam im Kontakt mit anderen Menschen? Gerade wenn es schwierig wird.
  • Existenzielle Überlebensstrategien – Über wesentliche und existentielle Dinge reden.
  • Entwicklung der eigenen persönlichen Autorität durch Präsenz, Sprache und Selbstfürsorge

Beziehungskompetenz für PädagogInnen

Die Beziehung zwischen dem/der PädagogIn und dem/der SchülerIn ist nicht nur für das Wohlbefinden wesentlich, sondern auch für die akademischen Leistungen ausschlaggebend. Aber was heißt Beziehungskompetenz im pädagogischen Alltag? Das Ziel ist neben der Vermittlung von Fachwissen auch, Kinder dabei zu begleiten, zu verantwortlichen, eigenständigen, interessierten und selbstständigen Erwachsenen zu werden (vgl. z. B. österreichischer Lehrplan). Wie funktioniert das im Alltag ohne die "bewährte" Gehorsamskultur? Viele PädagogInnen sind auf der Suche nach neuen Möglichkeiten. Sie wollen nicht mit alten Mustern "ein festes Regiment" führen, fühlen sich aber angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen und der zunehmenden vielfältigen Anforderungen sehr gefordert.
In diesem Workshop fokussieren wir auf den Aufbau persönlicher Autorität und die Fähigkeit, gerade in schwierigen Situationen in Beziehung zu treten und die eigene Beziehungsfähigkeit für das eigene und das Wohl der anderen zu nutzen. „Die Summe der Vermittlungskompetenz und Beziehungskompetenz eines Lehrers oder einer Erzieherin entscheidet über seine oder ihre berufliche Kompetenz.“ (Juul & Jensen, 2009)

  • Beziehungskompetenz – An und mit Beziehungen arbeiten
  • Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie – Was heißt das für das pädagogische Handeln im Alltag?
  • Gleichwürdigkeit und Gegenseitigkeit als Interventionsmöglichkeiten
  • Dialoge sinnvoll gestalten
  • Heikle Situationen entschärfen
  • Persönliche Autorität ausbauen   

Kollegiale Reflexion zur Stärkung der Fachpersönlichkeit

Die kollegiale Reflexion (nach Juul & Jensen, 2009) zur Stärkung der Fachpersönlichkeit nutzt die Ressourcen eines Teams dazu, eine Lern- und Entwicklungsatmosphäre für PädagogInnen zu kreieren. Für unsere seelische Gesundheit ist es entscheidend, dass wir eine persönliche Strategie zur Bewältigung beruflicher Anforderungen entwickeln. Das fördert ein positives Selbstgefühl, das Erleben der eigenen Kompetenz und der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns. Wir werden handlungsfähig und kennen und nutzen unsere Ressourcen (vgl. Antonovski, 1997). Mit der klaren methodischen Struktur kann ein wertschätzender und anerkennender Raum geschaffen werden, der auch für heikle Themen Raum bietet und ein neues berufliches Selbstverständnis unterstützt.

  • Möglichkeiten und Grenzen der kollegialen Reflexion
  • Umgang mit Verletzlichkeit und persönlichen Themen
  • Praxisbezogene Übungen
  • Rahmenbedingungen und Umsetzungsmöglichkeiten
  • Phasen und Abläufe
  • Anerkennung und Hindernisse im pädagogischen Arbeiten

Heikle Elterngespräche: Alle Kinder haben Eltern – manche auch schwierige

Offene, kritische und manchmal konfrontative Gespräche mit Eltern sind eine besondere Herausforderung im schulischen Alltag. Das Ziel dieses Moduls ist die Stärkung von PädagogInnen auf persönlicher und fachlicher Ebene, um in solchen Gesprächen die professionelle Identität und Würde aufrecht zu erhalten und gleichzeitig ihre fachlichen Anliegen konstruktiv zu kommunizieren. Für Eltern ist es von essenzieller Bedeutung zu erleben, dass sie von den PädagogInnen ernst genommen werden, die eine zentrale Rolle im Leben ihrer Kinder und somit der Familie spielen. Die Qualität der Kommunikationsprozesse hat daher eine entscheidende Bedeutung.
Mögliche Inhalte sind je nach Umfang:

  • Der Rahmen von Elterngesprächen
  • Phasen des Gesprächs und Gestaltungsmöglichkeiten
  • Führung, Macht und Verantwortung
  • Fähigkeit, mit sich in Kontakt zu bleiben
  • Kinder und Jugendliche miteinbeziehen
  • Umgang mit Widerstand und negativen Erwartungen
  • Gleichwürdigkeit, Respekt, Vertrauen und Offenheit in Elterngesprächen leben
  • Warum Elterngespräche anders sind

Dialoge mit Kindern

Dieser Workshop unterstützt PädagogInnen in Konflikten oder Situationen, in denen sie mit destruktivem Verhalten konfrontiert sind.
Ziel ist es einerseits, die für professionelle Beziehungen so förderliche Haltung zu integrieren, die sich letztlich im Verhalten des/der PädagogIn niederschlägt. Andererseits werden die PädagogInnen befähigt, das Auftreten von destruktivem Verhalten zu minimieren. Beide Workshop-Ziele fördern die Entwicklung eines professionellen Verhaltens, das die Lehrenden befähigt, mit Konflikten und/oder destruktivem Verhalten konstruktiv und selbstsicher umzugehen. Dadurch gelingt es, Kindern und Jugendlichen die Freude am akademischen und sozialen Lernen zugänglich zu machen oder sie zu erhalten.

  • Aktuelle Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie und der Psychologie des Lernens
  • Wie kognitives Lernen durch emotionale Erlebnisse während des Lernvorgangs beeinflusst wird
  • Persönliche Integrität, Selbst(wert)gefühl, persönliche und soziale Verantwortung und wie man diese existenziellen Qualitäten pflegen und entwickeln kann
  • Psychologie, Reziprozität und Verantwortung in der erwachsenen Führungsrolle
  • Kinder kooperieren, Erwachsene genauso
  • Die wichtigsten Werte
  • Entwicklung einer persönlichen Sprache
  • Konfliktlösung

Hellwach und ganz bei sich

Im Seminar „Hellwach und ganz bei sich“ werden grundlegendes fachliches Wissen und konkrete Übungen zur Entwicklung von Selbstgefühl, Beziehungskompetenz und Empathie vermittelt.
Sowohl die fachlichen Grundlagen als auch die konkreten achtsamkeits- und beziehungsorientierten Übungen sind vielfach in schulischen und außerschulischen Settings mit Kindern im Schulalter erprobt. Sie ermöglichen nicht nur geistige Präsenz und Konzentration, sondern fördern auch das individuelle Selbstgefühl, Empathie und gegenseitiges Verständnis.
Wir arbeiten in diesem Seminar mit fünf einfachen Zugängen. Diese ermöglichen Kindern und Erwachsenen sich wieder selbst zu spüren und wahrzunehmen. Durch diesen Selbstkontakt entwickeln wir ein besseres Mitgefühl für unser unmittelbares Umfeld.

Vertiefende Schwerpunkte:

  • Selbstgefühlentwicklung
  • Grundlagen für soziale Kompetenz und Konzentrationsentwicklung
  • Fehlt es unseren Kindern an Empathie?
  • Was brauchen Kinder, um Empathie und Mitgefühl zu entwickeln?
  • Harmonie und Konflikte im Alltag

 

Grundthemen menschlichen Seins

Das Thematisieren schwieriger Themen und Tabus in zwischenmenschlichen Beziehungen ist uns ein großes Anliegen. Auch anderen grundlegenden und übergreifenden Themen wollen wir Raum geben. Tieferen Einblick in die vergangenen Veranstaltungen finden Sie in der Galerie.

  • Aggression: 2012 vertieften wir uns mit Jesper Juul in die Tabus rund um das Thema Aggression. (Galerie > Jesper Juul 2012)
  • Scham: 2014 sahen wir uns mit Stephan Marks die Auswirkungen von Scham auf uns alle an. (Galerie > Scham)
  • Psychisch kranke Eltern: Gemeinsam mit der Autorin und Fachfrau Karen Glistrup bringen wir seit Oktober 2015 dieses Tabuthema zur Sprache. Unterschiedliche Angebote für MultiplikatorInnen und Fachleute werden entwickelt.
    Weitere Info s.o. bei Seminaren und unter der Facebookseite "Sag mir die Wahrheit"

 

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